Vision & Mission von AMREF

AMREF unterscheidet sich von vielen anderen Hilfsorganisationen, denn die Organisation hat grossen Rückhalt in der afrikanischen Bevölkerung, erlebt die Bedürfnisse hautnah mit und initiiert so Projekte, die eine eigenverantwortliche Entwicklung fördern.

Vision

Nachhaltige Verbesserung der Gesundheit in Afrika

Mission

Nachhaltiger Zugang zu Gesundheitsversorgung in Afrika durch die Stärkung der Gesundheitsstrukturen. Dies ermöglicht Stabilität und Zukunftsperspektiven.

Warum AMREF?

  • Mit Ihrer Spende helfen Sie an der richtigen Stelle – kein Tropfen auf den heissen Stein, sondern eine langfristige und nachhaltige Verbesserung. Sie ermöglicht den Afrikanerinnen und Afrikanern, ihre Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen: afrikanische Lösungen für afrikanische Herausforderungen.
  • AMREF ist eine der ganz wenigen Organisationen, die in Afrika gegründet wurden und hat auch heute noch die Zentrale in Nairobi (Kenia). So kennen wir die Gegebenheiten vor Ort besonders gut. Von 1.000 Mitarbeitern vor Ort sind 95 Prozent Afrikanerinnen und Afrikaner.
  • AMREF kann auf mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung des Gesundheitssektors im ländlichen Afrika zurückblicken.
  • In Afrika ist das staatliche Gesundheitssystem in den städtischen Zentren konzentriert. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt jedoch in den ländlichen Gebieten, die schwer zu erreichen und am stärksten vernachlässigt sind – auch von den meisten Hilfsorganisationen. AMREF engagiert sich in diesen entlegenen Regionen.
  • AMREF ist die erste afrikanische Organisation, die den Bill & Melinda Gates Award for Global Health erhalten hat und auf Platz 28 der 100 Top-NGOs gerückt ist.
  • AMREF Schweiz ist ein gemeinnützig anerkannter Verein. Ausserdem verfügt die Organisation über einen Freistellungsbescheid und ist damit zur Ausstellung von steuerlich absetzbaren Spendenquittungen berechtigt.

Machen Sie den Unterschied – Spenden Sie dort, wo Menschen in die Lage versetzt werden, Entwicklung selbst gestalten zu können! So kann verhindert werden, dass sie in den Kreislauf der Abhängigkeit von Hilfe geraten.
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